Der genaue Aufwand hängt immer vom tatsächlichen Fahrzeugzustand ab. Ratgeber helfen bei der Einordnung, ersetzen aber keine Zustandsprüfung am Fahrzeug.
Finish-Politur
Sie zielt auf Glanz und leichte Defekte. Ideal für relativ gepflegte Lacke oder als Vorbereitung für einen Schutzauftrag.
One-Step-Politur
Hier wird versucht, in einem Polierdurchgang einen guten Kompromiss aus Defektkorrektur und Finish zu erreichen. Das ist bei vielen Daily Drivern wirtschaftlich interessant.
Mehrstufige Lackkorrektur
Bei stärkeren Defekten werden mehrere Polierstufen eingesetzt. Das erhöht den Zeitaufwand deutlich und sollte nur erfolgen, wenn Lackzustand und Materialreserve es zulassen.
Warum der Schutz danach wichtig ist
Nach der Korrektur ist die Oberfläche optisch verbessert, aber nicht automatisch langfristig geschützt. Deshalb gehört die Wahl eines passenden Schutzsystems zur Planung.
Was heißt das für dein Fahrzeug?
Die sinnvollste Lösung startet mit dem Ziel: nur sauberer, sichtbar besserer Lack, langfristiger Schutz oder Vorbereitung auf Verkauf beziehungsweise Leasingrückgabe. Daraus lässt sich wesentlich besser ableiten, welche Arbeit wirklich nötig ist.
